Rad-Tour Rhein-Ruhr
Entlang der Cöln-Mindener Eisenbahn
 

Teilstrecke 28 Ost

Gelsenkirchen — Herne-Wanne-Eickel

(West-Ost-Route)

10 km

Gelsenkirchen Hauptbahnhof

SE 3 und S 2 sowie Züge in Richtungen Münster, Essen und Köln

    Bahnhofsvorplatz (den Rad-/Fußweg direkt am Verwaltungsgericht vorbei benutzen)

    Nr. 3 Verwaltungsgericht, ursprünglich Postamt (Hauptpost), Neo-Renaissance, expressionistisch

    Bahnhofstr. 85 und 85 a (direkt vor dem Bahnhofcenter) Jugendstilhaus u.a. mit Muschelmotiven im oberen Bereich der Fassade

    Wildenbruchstr. (am besten auf der linken Straßenseite bleiben und ein Stückchen schieben, an der Kreuzung die Ringstr. und dann die Wildenbruchstr. mit den Fußgängern überqueren)

noch ein Stückchen die Wildenbruchstr. in östlicher Richtung, dann

    Raabestr.
    Vohwinkelstr.

    Nr. 33 und 40 frühe Jugendstilbauten im Villenstil, Nr. 44 Bau mit gleichen Attributen

    Ückendorfer Str.

! Unter der CME hindurch, fünf Brücken, Straße zu Fuß überqueren, Vorsicht beim überqueren der Straße!

    Almastr.

    Almastr. 105-109 Neo-Renaissance mit Jugendstileinfluß

    Möckernstr.

    Am Ende der Straße, man fährt genau draufzu, ein sehenswerter Neo-Renaissance-Bau, Almastr. 115

    Bergmannstr.

    Platanenallee

    Ostpreußenstr.

    Platanenallee

    Es geht unter insgesamt sieben Bahnbrücken hindurch, vorher noch über einen schienengleichen Bahnübergang.

    Elfriedenstr.

! Stadtgrenze Gelsenkirchen

    Gelsenkirchener Str.

    Robinienallee

    Sehr hohe Bahnbrücke der Zweigbahn von der CME zum Hafen Grimberg, s. unter Zechenbahn

    Edmund-Weber-Str. Edmund Weber

! unter dem CME hindurch

    Rolandstr.

    Dem ehemaligen Bergwerk Pluto zugeordnete Zechensiedlung

    Görresstr.
    Plutostr. schienengleicher Bahnübergang

    Rechts vom Bahnübergang noch einzelne Gebäude der Zeche Pluto, heute teilw. vom THW genutzt

    Steinbergstr.
   Weg N.N. (Fußgängerweg hinter dem letzten Haus links, Rad schieben!)

    Berliner Str.

    Nach der Kreuzung mit der Hauptstr. auf der rechten Seite am ehemaligen Dreimännereck: Seilscheibe aus einem Förderturm

    Parallel zur Straße re. auf dem Bahngelände eine krumme Wartungshalle der Bahn: Die ETA-Halle (s. unter Emschertalbahn)

    links ca. 50 m entfernt ein ganzer Block von Wohn- und Geschäftsbauten in Stil des Backsteinexpressionis-mus (mit der Sparkasse drin), zweite Hälfte der Zwanziger Jahre gebaut

    Heinz-Rühmann-Platz

    Die Eltern von Heinz Rühmann haben in dessen Jugend die Bahnhofsgaststätte geführt

Wanne-Eickel Hauptbahnhof

    1913 Jugendstil

Gehört zur Stadt Herne und ist von der Verkehrsbedeutung her der Herner Hauptbahnhof.

SE 2 (Essen – Haltern/Münster, bis Sythen VRR), SE 3 und S 2 sowie Züge über die Emschertalbahn (über Herne-Börnig, Castrop-Rauxel Süd, DO-Marten usw.) nach Dortmund und über die ‘Salzstrecke’ nach Bochum (Nokia-Bahn). Fernzüge aus Richtung Emden und Köln


 
  © Rainer Sturm, Herne
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