Rad-Tour Rhein-Ruhr
Routenbeschreibung

 

Entlang der Köln-Mindener Eisenbahn

Wo das Ruhrgebiet noch Ruhrgebiet ist und wie es sich verändert

 

Beschreibung der Gesamtroute:

Die Route führt immer möglichst nah an den Schienen der Cöln-Mindener Eisenbahn heute Köln-Mindener Eisenbahn (KME), entlang. Meistens ist die Eisenbahnstrecke in Sichtweite, alle Bahnhöfe werden angefahren.

Diese Eisenbahnstrecke hat schon mit ihrer Einrichtung Bild und Gestalt des nördlichen Ruhrgebiets erheblich verändert und sie hat für seitdem laufende dynamische Veränderung gesorgt. Nebenbei hat diese Bahnstrecke Entwicklung des südlichen Ruhrgebiets ebenfalls beeinflußt.

Zur Zeit macht die Strecke mit der neuen Integration ihrer Bahnhöfe in die Stadtbilder und der Renovierung und Restaurierung und teilweise dem Neubau von Bahnhöfen einen weiteren Wandel in Bild und Gestalt durch.

Die Route wird (zunächst) zwischen Dortmund und Duisburg beschrieben; vielleicht klappt es später mit einer Erweiterung bis Köln und/oder bis Minden. Die Numerierung ist für die Gesamtstrecke angelegt; in Dortmund beginnt die Teilstrecke 24 in Herne, wo der Verfasser wohnt, die Teilstrecke 27 und sie endet vorläufig in Duisburg mit der Teilstrecke 34. Die Numerierung ist aufsteigend in süd-/südwestlicher Richtung, in Richtung Duisburg/Köln also. Die Teilstrecken sind in beide Richtungen beschrieben, in Richtung Duisburg/Köln, als "West" bezeichnet, in Richtung Dortmund/Minden als "Ost" bezeichnet.

Die Bahnstrecke ist die älteste des Ruhrgebiets und eine der ältesten Deutschlands. Sie wurde 1847, nur 12 Jahre nach der ersten deutschen Eisenbahn, eröffnet und hat 1997 glanzvoll ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert.

Durch die Orientierung der Radtour an der Bahnlinie werden historische Industrieareale, abgeräumt, umgenutzt oder in einem Schwebezustand zwischen den Nutzungsmöglichkeiten, ebenso gestreift, wie Zechensiedlungen, Innenstädte und Vororte durchquert. Aber es findet sich auch überraschend viel Grün an der Route, nicht zuletzt dort, wo sich die Natur ehemaliges Industriegelände zurückerobert oder bereits zurückerobert hat.

Die Hinweise auf Sehenswürdigkeiten ( ) sollen den Blick für das Alltägliche schärfen. Die Sensationen werden erwähnt, wenn es nicht zu vermeiden ist. Es ist das Unspektakuläre, es sind die alltäglichen Sehenswürdigkeiten, auf die aufmerksam gemacht werden soll. Hier ein Haus, dort ein ganzes Ensemble von Häusern, bei denen Bauherr und Architekt sich bemüht haben, durch die Gestaltung des Baukörpers oder durch Verzierungen mehr als einen Kubus, einen Kasten mit einer Zweckbestimmung hinzustellen.

Unsere Städte sind trotz fürchterlicher Kriegszerstörungen Gesamtkunstwerke mit hundertfünfzigjähriger Entwicklungsgeschichte, die sich mit den Zeugnissen der tausend und mehr Jahre vorher vermischt. Lange genug ist uns Ruhrgebietlern erzählt worden, wo wir wohnten, sein vorher außer bäuerlichem Leben nichts gewesen. Noch heute erscheinen Druckwerke, in denen das behauptet wird. Es stimmt nicht, und wenn es so wäre, wäre es auch nicht schlimm, bäuerliche Vergangenheit ist schließlich auch eine Vergangenheit und zwar eine, die uns als Normalbürger viel näher steht, als die der Grafen, Kaiser und Könige. Es gibt allerdings Zeugnisse der mehr als tausendjährigen nachweisbaren Geschichte, es gibt Reste von Burgen, es gibt mehrere hundert Jahre alte Kirchenbauwerke, Schlösser und Güter. Einzelne erreicht die der hundertfünfzigjährigen Eisenbahn gewidmete Radroute direkt, einzelne liegen so nahe dabei, dass ein kleiner Umweg lohnt. Gleichwohl sind die Hinterlassenschaften der Herren des Ruhrgebiets nicht das Hauptanliegen der Beschreibungen, sie sind nicht zu vernachlässigendes Beiwerk. Über die Geschichte der Herren ist genug geschrieben und die Nachfolger der Herren, die Geldherren, haben hauptsächlich auf den Knochen der Menschen im Emscherraum ihre Millionen verdient.

Das nördliche Ruhrgebiet, der Emscherraum, und seine Bewohner wurde in vieler Hinsicht, bei der Bildung, im Umfeld, in der Umwelt und in der Lebensqualität, mehr als hundert Jahre des letzten Entwicklungszeitraumes benachteiligt und geschunden. Insbesondere dieser Teil des Ruhrgebiets ist in den letzten Jahrzehnten aus Trümmern, Schmutz und Totalindustrialisierung wiederauferstanden, nachdem die Ende der 50er einsetzende Kohleabsatzkrise scheinbar das Todesgeläut einleitete.

Im Zuge dieser Wiederauferstehung sind Grün und Kultur in die Region gekommen und sind die Bauwerke mehrerer Bauepochen zum großen Teil renoviert. Dieser Trend erfaßt die historischen Bauwerke ebenso wie die Häuser, in denen wir wohnen und arbeiten und –häufig mit veränderter Nutzung– die Industriebauwerke. Das gibt eine völlig neue Sichtweise: ganz Altes glänzt neben Altem, Schlösser stehen im Wettbewerb mit den schloßähnlichen Bauten der Gründerzeit, Barock konkurriert mit Neobarock. Und Alles steht fast gleichzeitig in einer Pracht, als wäre es gerade eingeweiht worden. Unsere Generation ist in der Lage, die Errungenschaften mehrerer Jahrhunderte in ihrer gesamten Schönheit zu genießen.

Dabei ist es ein Abenteuer ganz besonderer Art, die schlichte Schönheit der Alltagskunst zu entdecken. Dafür sollte man sich bei der Radtour etwas Zeit nehmen. Für aufnahmebereite Menschen sind die Straßen, durch welche die Tour führt, aufgeschlagene Bücher, bunte Bildbände, kostenlos, ohne Buchpreisbindung. Ich habe von Menschen, die ich durch Städte geführt und für diese Schönheiten sensibilisiert habe, hinterher gehört, dass sie verändert durch die Straßen ihrer Stadt gingen: mit erhobenem Kopf die Schönheiten genießend, jeder Spaziergang, jede Radfahrt ein Genuss. Genüsse, die den Menschen vorher entgangen waren. Es sind nicht die in den Architekturbüchern gezeigten Bauten von Mies van der Rohe und anderen großen Architekten unserer Zeit und vergangener Jahrzehnte, die unsere Umwelt darstellen. Die von diesen Architekten erbauten Häuser sind zweifellos schön, sie werden in Architekturführern abgebildet. Die Arbeit dieser Architekten hat natürlich Einfluß auf die übrige Architektur, auf unser Leben, unser Umfeld. Aber wir können die von diesen Architekten errichteten Häuser nicht bewohnen, wir können sie nur von außen bestaunen und müssen dafür auch noch dorthin reisen, wo diese berühmten Architekten reiche Auftraggeber gefunden haben.

Aber in unserer unmittelbaren Umgebung, in Straßen, die wir täglich durchfahren können, durch die wir täglich gehen, in diesen Straßen stehen Häuser, deren Bauherren und Architekten sich ebenfalls Gedanken über die Gestaltung und die Verschönerung gemacht haben. Wir müssen lernen, diese Schönheit wahrzunehmen.

Nun bestehen unsere Städte nicht nur aus Wohnhäusern. Grün hat schon immer zur Stadtgestaltung gehört, auch schon, als wir dachten und uns vorgegaukelt wurde, hier wäre alles grau. Alleen, vorzugsweise Platanenalleen, Linden und Robinien, hin und wieder Kastanien, sind in jedem Stadtteil zu treffen. Koloniehäuser haben große Gärten, man muß um Grün zu finden, nicht in die Gartenstädte gehen. Alte Bahndämme sind Wander- und Radwege geworden, die früher den Zechengesellschaften gehörenden und von Zäunen umgebenen Wälder sind zugänglich, teilweise Naturreservate geworden, die wir aber doch auf weiträumigen Wegen durchstreifen dürfen.

Dazwischen sind überall Industrie- und Gewerbebauten, öffentliche Bauten, wie Kirchen, Rat- und Amtshäuser und Schulen, Brücken und Eisenbahnen. Diese Bauwerke gliedern und prägen unsere Stadtlandschaft, drücken der Landschaft ihre Siegel auf. Die IBA, die Internationale Bauausstellung Emscherpark, hat mit ihren Projekten in den letzten zehn Jahren einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dieses Strukturen zu erhalten, zu pflegen, wahrnehmbar zu machen und zu ergänzen. Die von der IBA initiierten Routen, die Route der Industriekultur und die Route der Industrienatur werden von der Radroute mehrfach gekreuzt. Wer sich die Unterlagen zu den Routen besorgt, kann diesen Spuren zusätzlich folgen (es gibt Unterlagen im Buchhandel und den Fremdenverkehrsstellen der Städte) sowie natürlich im Internet (z.B. http://www.industriedenkmal–stiftung.de). Diese Routen im Zusammenhang mit der Radroute zu beschreiben, hätte dessen Möglichkeiten gesprengt. Das Gleiche gilt für den Emscherpark Radweg, der mehrfach berührt wird. Zu diesem Radweg gibt es ausgezeichnetes Material im Buchhandel und die Beschilderung ist so gut, dass man Abstecher ohne nähere Beschreibung wagen kann; die Entfernungen auf den Schildern sind weitgehend richtig angegeben.

Aber das Ruhrgebiet ist nicht nur Stadtlandschaft, es ist auch Landschaft, die durch Höhen und Täler gegliedert ist. Nicht nur im Ruhrtal gibt es Hanglagen, die den Blick auf das Tal öffnen. Alt-Essen, die heutige Stadtmitte, zum Beispiel liegt auf einem Nordosthang zur Berne hin, einem Fluß, auf dessen Südwestufer früher die Stadtmauer stand.

Und wem wird schon noch bewußt, dass die Emscher eigentlich im Tal liegt. Die Kanalisierung und die Bergsenkungen haben dazu geführt, dass dieser Fluß heute teilweise höher liegt, als das Landschaftsniveau links und rechts des Ufers. Polder sind entstanden, Gebiete, die tiefer liegen, als der Fluß, der durch sie führt. Einige ältere Menschen mögen sich noch an Hochwasser erinnern, das bis in die Nachkriegszeit die Nähe des Flusses und seiner Nebenflüsse, die meistens ‚Bach‚ heißen, zum Beispiel im Essener Norden drastisch bewußt machte. Der endgültige Ausbau dieses Flusses zum reinen Schmutzwasserkanal und seine endgültige Bändigung verdrängten das Bewußtsein, in einem Tal zu wohnen. Jetzt machen die Bemühungen um die Renaturierung wieder bewußt, dass jeder Bach, der Wasser zur Emscher führt, zwangsläufig durch ein Tal fließen muß, und sei er noch so kanalisiert, verdrängt, überbaut, verrohrt, tiefergelegt oder höhergelegt. Und diese Täler haben selbst enorme Erdbewegungen, wie sie für Straßenbau und Industrie vorkommen, nicht beseitigen können.

Können wir die natürlichen Steigungen auf unserer Tour aus den Bachtälern herauf auf die sanften Höhen, die früher diese Landschaft bildeten noch von den Steigungen unterscheiden, die durch Über- und Unterfahrungen von Straßen und Eisenbahnen, durch künstliche Aufschüttungen oder Aushebungen und durch Bergsenkungen infolge des Bergbaus, verursacht sind?

Nicht zuletzt wollen wir versuchen, in einer Momentaufnahme die Dynamik zu empfinden, die mit dieser Landschaft verbunden ist. Hier Kolonien und Zechensiedlungen, die ursprünglich der industriegerechten Unterbringung der Knechte der Zechenbosse dienten, die heute teils betuchteren Bürgern als feine Bleibe, teils zugewanderten Bürgern als billige Gettounterkunft dienen und zum anderen Teil ihrer Zweckbestimmung als bezahlbarer Wohnraum mit gesunden Wohnverhältnissen für weniger betuchte Bevölkerungsgruppen erhalten blieben. Dort das Industriegelände, ursprünglich Ackerland, dann dem Bergbau unmittelbar dienend, später vielleicht Einrichtungen tragend, die der Kohleveredelung dienten, zum Beispiel eine Kokerei, nach der Zechenstillegung vielleicht vorübergehend, auf längere Zeit oder auf Dauer Gewerbefläche oder Industriebrache, dann wieder Industriefläche, wie das Gelände in Gelsenkirchen-Rotthausen, auf dem einige Jahre lang Glas hergestellt wurde und um ein Haar wieder Industriebrache wurde, bis einige glückliche Entwicklungen zum Aufbau einer nennenswerten Produktion von Solarelementen führten, wie lange? Wir wollen versuchen, uns möglichst viel von dem, was am Rande einer erholsamen Fahrradtour an scheinbar Alltäglichem zu sehen ist, bewußt zu machen. Sie haben keine Lust dazu? Dann fahren Sie einfach dem angegebenen Wege nach und genießen die gute Luft, die wir nach dem fast völligen Wegfall der Schwerindustrie hier wieder haben.

Dynamische Geschichte des Ruhrgebiets

Jede Stadtlandschaft verändert sich, das Ruhrgebiet durch den Strukturwandel in besonderer Weise. Hätte es eines Beweises bedurft, wir hätten ihn mit diesem Werk in den Händen (oder auf dem Bildschirm). Die ersten Aufnahmen für diese Fahrradstrecke wurden 1997 gemacht. Immer wieder bin ich Teile der Strecke entlang gefahren und immer wieder stellte ich Veränderungen im Detail fest. Der Reiterhof, den ich als Orientierung angegeben hatte, war plötzlich als Reiterhof nicht mehr erkennbar; dafür hat die Stadt Gelsenkirchen auf meine Bitte hin innerhalb von Tagen ein Straßenschild angebracht, so dass ich einen anderen Orientierungshinweis weglassen konnte. Häuser wurden abgebrochen, andere aufgebaut oder so wesentlich umgebaut, dass die ursprüngliche Beschreibung nicht mehr stimmte. Die wuchernde Vegetation verstellt den Blick auf Sehenswürdigkeiten, die im vorigen Jahr noch scheinbar frei in der Landschaft standen.

Das Internet eignet sich wegen dieser vielen Veränderungen in besonderer Weise für einen Fahrradführers, weil auf Änderungen sofort reagiert werden kann und eine hohe Aktualität gesichert ist. Gedruckte Fahrradführer sind mit ihren hilfreichen Hinweisen (am weißen Stein rechts ab) nach kurzer Zeit nicht mehr aktuell, weil der Stein eben nicht mehr weiß ist, sondern grün von Moos überwachsen, weil er ganz entfernt wurde oder weil sein Eigentümer ihn an die andere Ecke seines Grundstückes gelegt hat und die geführten Radfahrer nun in die andere Richtung genasführt werden und in Sirrenberg statt in Langenberg ankommen.

Die Bitte an die Nutzer: teilen Sie mir festgestellte Veränderungen an der Strecke mit. Ich werde versuchen, die Änderungen so schnell wie möglich einzuarbeiten.

 

Bahn oder Auto? Länge der Strecke?

Bahn ist besser, weil umweltschonender und außerdem geht’s schließlich entlang der Köln-Mindener Eisenbahnstrecke mit leistungsfähigem Zugverkehr mindestens im Halbstundentakt und die Teilstrecken führen von Bahnhof zu Bahnhof. Die Bahn nimmt Radfahrer mit Fahrrad im Regionalexpress (RE) und in der Regionalbahn (RB) immer und in der S-Bahn nur nicht montags bis freitags morgens zwischen halb sieben und neun mit, und wer will und kann zu diesem Zeitpunkt schon Radtouren machen! Man braucht für jede Fahrt und für jedes Fahrrad ein Zusatzticket (außer den Inhabern eines Tickets 2000, aber die wissen das ja, dass man nur für das zweite Fahrrad ein Ticket braucht, wenn man zu den erlaubten Zeiten eine zweite Person und zwei Fahrräder mitnimmt, allerdings ebenfalls für jede Fahrt), das am Bahnautomaten mit der Taste "ZusatzTicket Rad Verbund" zu ziehen ist (es gibt noch eine Reihe anders bezeichneter Tasten, mit dem die Bahner ungeübte Bahnfahrer verwirren wollen; die richtige Taste ist in der rechten Tastenreihe, der für die Kinderkarten, in der unteren Hälfte), Kosten 1999: 3 Mark 10. Am Wochenende, feiertags und nach 19 Uhr jeden Tag kann man sich einschließlich Fahrrad mit der U-Bahn zum Bahnhof fahren lassen. Einzelne Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) haben liberalere Regelungen; da kann man jederzeit mit der U-Bahn und teilweise auch mit der Straßenbahn und dem Bus einschließlich Fahrrad zum Bahnhof befördert werden (z.B. in Dortmund). Andererseits: wer wohnt im dicht besiedelten Ruhrgebiet schon so weit vom nächsten Nahverkehrsbahnhof entfernt, dass man nicht per Fahrrad dorthin kommen könnte? Und wer von außerhalb des Ruhrgebiets kommt, der steuert einfach einen der an der Strecke gelegenen Fernbahnhof an. Die Strecke kann von jedem an ihr gelegenen Bahnhof in jede Richtung gefahren werden.

Einige Bahnhöfe haben Radstationen, an denen man Fahrräder leihen, eigene Fahrräder unterstellen oder reparieren (manchmal auch waschen) lassen kann.

Für die notorischen Autofahrer: an jedem Startbahnhof sind Parkmöglichkeiten angegeben, möglichst kostenlose. Neben der Rückkehr zum Startpunkt per Fahrrad besteht dann die Kombinationsmöglichkeit: mit dem Auto zum Bahnhof, eine oder mehrere Etappen der Route fahren und mit dem Zug zum Startbahnhof zurück fahren.

 

Weitere Internetadressen für die durchfahrene Region:

http://www.industriekultur.de

 


 
 
 

© Rainer Sturm, Herne
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